Oregon Scientific WMR200 Funkwetterstation mit Datenlogger und Touch Screen

Oregon Scientific WMR200 Funkwetterstation
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Oregon Scientific WMR200 Funkwetterstation mit Datenlogger und Touch Screen
Wetterstation Testbericht von Rainer Hoppe

Im Test Oregon Scientific WMR200 Funkwetterstation
Die Oregon Scientific WMR200 Funkwetterstation in unserem Wetterstation Test. Leider zeigt sie Schwächen und spaltet die Meinungen unserer Redaktionsmitglieder.

Um es gleich vorwegzunehmen: Bei noch keiner Wetterstation in unseren Tests wurde innerhalb der Redaktion so kontrovers diskutiert wie bei diesem Gerät. Noch nie lagen die Meinungen so weit auseinander und noch nie konnten wir uns auf eine gemeinsame Meinung einigen.
Bei der Oregon Scientific WMR 200 handelt es sich um eine Funkwetterstation mit Datenlogger. Viele Funktionen und die unterschiedlichen Sensoren ermitteln und speichern zahlreiche Wetterdaten. Der Lieferumfang der Scientific WMR-200 umfasst neben der Basisstation einen Mast aus Plastik, einen Hauptsensor zur Messung der Außentemperatur, Luftfeuchtigkeit sowie Windgeschwindigkeit und Windrichtung und einen Niederschlagsmesser. Bis zu zehn weitere Sensoren, Hygrosensor, UV-Sensor oder ein Wassertemperaturmesser können mit der WMR 200 verbunden werden.

Enthaltene Sensoren

  • Regenmesser PCR800
  • Windmesser WGR800
  • Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsmesser THGN801
  • Solarpanel STC800

Die Basisstation

Auf dem übersichtlich gestalteten Display der Oregon Scientific WMR200 finden sich Anzeigen für:

  • Wettervorhersage mit 5 Symbolen für sonnig, bewölkt, teilweise bewölkt, Regen und Schnee
  • Windchill (gefühlte Temperatur)
  • Hitzeindex
  • Wetteralarm für min./max. Temperatur, Hitzeindex, Luftfeuchte, Tau-Punkt, Windböen und Regenfallrate
  • Datum, Uhrzeit, Wochentag und Alarm
  • Batteriewechselanzeige

Leider trübt das nicht entspiegelte Display (15,2 x 8,8 Zentimeter, beleuchtet) den sonst als sehr gut befundenen Eindruck der Anzeigeeinheit. Die Bedienung der Scientific WMR-200 erfolgt über den Touchscreen. Die Druckpunkte und Genauigkeit lies keine Kritik bei unseren Testern aufkommen.
Dank variablem Aufbausystem und der Anschlussmöglichkeit weiterer Sensoren dürfte die WMR200 bei vielen Hobby-Meteorologen auf der Auswahlliste stehen. Weitere Anschlussmöglichkeiten wie ein Temperatursensor im Weinkeller, in der Garage oder im Kinderzimmer bietet nicht jedes Gerät. Für extreme Wetterlagen wie Frost oder Sturm sind zahlreiche Alarme vorhanden.

Die Sensoren

Der Mast und die Sensoren sind aus Plastik. Der Aufbau geht relativ leicht von der Hand, auch wenn die Montage in unserer Redaktion viel Kritik hervorgerufen hat. Hobbybastler werden von den vielen kleinen Schräubchen begeistert sein.


Wie viele andere Stationen auch verfügt der Hauptsensor über ein Solarpanel um die Batterie zu schonen. Der Einsatz von Akkus, was eigentlich naheliegend wäre, wird nicht unterstützt. Der separate Regenmesser benötigt eigene Batterien und wird nicht vom Solarpanel mit Strom versorgt. Man kann Oregon zu Gute halten, dass diese Kritikpunkte für viele auf dem Markt befindlichen Wetterstationen gelten. Zeigt aber wieder einmal deutlich, dass viele Hersteller bei den Sensoren auf fertige Angebote chinesischer Herkunft setzen und sich so eigene Entwicklungsarbeit sparen. Bei einer Wetterstation in dieser Preislage leider ein dicker Minuspunkt.

Die Kritik an den Außenfühlern festigt sich leider weiter. Denn nach der Montage hatten wir massive Probleme beim Empfang der Sensoren. Laut Hersteller beträgt die Reichweite der Sensoren zur Basisstation 100 Meter. Diese Angabe bezieht sich bei allen Herstellern immer auf die freie Luftlinie. Jede Wand mindert die Empfangsweite, so dass in der Praxis die Reichweite mindestens um ein Drittel sinkt. Bei der WMR200 war das Abfallen der Reichweite jedoch so massiv, dass der Kompromiss zwischen optimalen Aufstellungsort der Sensoren und maximaler Reichweite zu einem unschönen Geduldspiel wird.

Optionale Sensoren (Zubehör)

  •   Thermo/Hygro Sensor THGR800 (3 Kanäle)
  •   Thermo/Hygro Sensor THGR810 (10 Kanäle)
  •   UV Sensor UVN800
  •   Wassertemperaturmesser THWR800

Messbereiche und Genauigkeit

Die Innentemperatur wird zwischen 0 bis +50 Grad Celsius gemessen. Der Messbereich für die Außentemperatur liegt bei -50 bis + 70 Grad Celsius. Für die Messung von innen- und Außenluftfeuchte liegt der Messbereich zwischen zwei Prozent und 98 Prozent. Der Luftdruck wird im Bereich von 700 bis 1050 Hektopascal (hPa) übermittelt. Der Messbereich für die Windgeschwindigkeit liegt zwischen 0 und 56 m/s.
Bei der Überprüfung der Messgenauigkeit ergibt sich kein einheitliches Bild. Die Temperaturangaben im Innen- wie auch Außenbereich können wir als korrekt bezeichnen. Die Abweichungen zu unseren Referenzwerten sind minimal. Auch die Regenmenge erscheint uns plausibel. Bauartbedingt zeigt der Regensensor leichten Niederschlag nicht an. Dies tritt auch bei anderen Wetterstationen mit gleichem Regensensor auf. Negativ fiel uns jedoch das Barometer auf. Die Angaben zeigten oft erhebliche Abweichungen zur Referenzstation.

Datenlogger

Die Wetterstation Scientific WMR-200 speichert alle Wetterdaten der letzten 24 Stunden mit Zeitstempel. Der Datalogger speichert bei einem einminütigen Aufzeichnungsabstand die Wetterdaten eines gesamten Monats. Gut: Bei einer Aufzeichnung alle 15 Minuten können die Daten von fast 300 Tage im Gerät gespeichert werden.

Die Software

Die Software der WMR 200 liegt als CD bei. Allerdings ist die Software derart veraltet (Windows 2000, Windows XP), dass sich die Frage stellt, warum Oregon Scientific seine Kunden zusätzlich mit diesem Datenträger verärgert. Eine aktuelle Programmversion für Windows 7 kann bei Oregon Scientific heruntergeladen werden. Aber auch mit der aktuellen Programmversion kommt kein Spaß auf. Unsere Tester bezeichneten die Software als unübersichtlich und kompliziert. Auch lässt der Funktionsumfang zu wünschen übrig. Gut: Die Wetterstation steht auf der unterstützten Wetterstationen von wfrog.

Die Bedienung und Anleitung

Die beiliegende gedruckte Betriebsanleitung ist ausführlich und verständlich geschrieben. Insgesamt ist die Inbetriebnahme der WMR 200 etwas kompliziert. Die Bedienung am Geräte im Alltag ist jedoch einfach. Die Bedienungsanleitung kann zusätzlich noch in PDF-Form (Bedienungsanleitung) heruntergeladen werden.

Lieferumfang

  •   Sensoren (Wind-, Regen-, Temperatur-/Luftfeuchtigkeitssensor)
  •   Solarpanel für Wind-, Temperatur-/Luftfeuchtigkeitssensor
  •   Netzteil für Basis
  •   Batterien
  •   Montagematerial

Kaufentscheidung

Die Qualität der Sensoren ist vergleichbar mit vielen anderen Wetterstationen, die jedoch deutlich günstiger angeboten werden. Nicht akzeptabel ist die geringe Reichweite der Außensensoren sowie die Software, die den Frustfaktor weiter erhöht. Die Messgenauigkeit ist bis auf Ausnahmen akzeptabel.
Den Gesamteindruck der Oregon Scientific WMR200 trübt zudem der vergleichsweise hohe Preis, der den Kritikern in unserer Redaktion zusätzlich Auftrieb gibt. Tipp: Einsteiger im Bereich Wettermessung sollten sich auf dem Gebrauchtmarkt nach dieser Wetterstation umschauen.

Oregon Scientific RAR 501 Wetterstation Multi Zone

Oregon Scientific RAR 501
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Oregon Scientific RAR 501 Wetterstation Multi Zone
Wetterstation Testbericht von Rainer Hoppe

Zuverlässige Messdaten für mehrere Räume: Die Oregon Scientific RAR 501 Wetterstation Multi Zone eignet sich für die Anzeige der Wetterdaten von bis zu vier Standorten. Die drei mitgelieferten Sensoren können im Innenbereich oder Außen angebracht werden.

Oregon Scientific RAR 501
Dank drei beiliegenden Funksensoren können insgesamt vier Räume oder Bereiche überwacht werden. Die Genauigkeit der Temperatur- und Luftfeuchtigkeit-Messung ist gut.

Mit einer Größe von 134x134x27 mm verfügt die Oregon Scientific RAR 501 über ein ausreichend großes Display zur Anzeige aller gemessenen Wetterdaten. Die obere Hälfte des Displays ist der Anzeige der Messergebnisse vom Standort der Basisstation gewidmet. Die aktuelle Wettervorhersage wird in Symbolen dargestellt. Zusätzlich lassen sich Temperatur und Luftfeuchte ablesen. Der untere Teil des Displays ist den restlichen drei Sensoren gewidmet. Die einzelnen Felder lassen sich individuell benennen und mit dem mitgelieferten Schildersatz ausstatten. Zur Anzeige kommen jeweils Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Bei zu hoher Luftfeuchtigkeit löst die Oregon Scientific RAR 501 Schimmelalarm aus. Dazu muss die Luftfeuchtigkeit über 60 Prozent klettern. Zwei der drei mitgelieferten Sender besitzen ein eigenes Display. Die Batterien zum Betrieb der Wetterstation sind nicht im Lieferumfang enthalten.

Die Oregon Scientific RAR 501 misst die Innentemperatur zwischen -5 bis +50 ⁰C. Für die Ermittlung der Außentemperatur steht ein Bereich zwischen -20 bis +60 ⁰C zur Verfügung. Die Innen- und die Außenluftfeuchte wird zwischen 25 und 95 Prozent angezeigt. Die Funkfrequenz liegt auf 433 MHz. Die ermittelten Messtoleranzen liegen bei 0,3 Prozent. Die Wetterstation eignet sich als Tischgerät. Sie lässt sich bei Bedarf an der Wand befestigen, denn die Basisstation wiegt nur rund 200 Gramm. Das Design der Wetterstation ist modern und trendig, ein Blickfang im Zimmer.

Die Einsatzbereiche der Oregon Scientific RAR 501 sind sehr vielfältig. Die Temperaturen von Garage, Keller und Dachboden lassen sich gleichzeitig überwachen. Gartenbesitzer können mit der Oregon Scientific RAR 501 die Daten von Gewächshaus und Gartenhaus überwachen. Wer Kleintiere besitzt, der hat mit der Wetterstation die Möglichkeit, die Temperatur im Käfig oder im Gehege außerhalb der Wohnung in Blick behalten. Auch aufmerksame Eltern überwachen gerne die Temperatur eines oder mehrerer Kinderzimmer zentral über diese Wetterstation.


Der Lieferumfang umfasst das Basisgerät der Oregon Scientific RAR 501 und die drei Sensoren in folgender Verteilung:

  • 1x Außensensor ohne LC-Display THGN 132 N
  • 2x Außensensoren mit LC-Display THGR 122 NX

Die Außensensoren der RAR501 4-Zonen-Wetterstation unterscheiden sich lediglich durch das LC-Display. Während die Daten wie Temperatur und Luftfeuchtigkeit bei den Außensensoren THGR 122 NX direkt im Display abgelesen werden können, muss für die Anzeigen der Daten des Sensors THGN 132 N das Display der Basisstation eingesehen werden. Das Lieferpaket enthält außerdem die Bedienungsanleitung und den Garantiepass. Die Inbetriebnahme der Wetterstation ist einfach. Für jeden Sensor ist ein extra Funkkanal vorgesehen. Die Basisstation stellt die Verbindung selbstständig her.

Im Test erwiesen sich die Anzeigen der Funkwetterstation als sehr zuverlässig. Eine Funkverbindung könnte auch unter extremen Bedingungen hergestellt werden. Beispielsweise wurde im Test ein Kühlhaus, die Garage und Kellerräume (Stahlbeton) überwacht. Im Außenbereich lag der Verbindungsbereich zwischen 25 bis 30 Meter. Die Anzeige des Wetterbildes erfolgte über fünf unterschiedliche Symbole. Im Test zeigte sich der Außensensor leider nicht wasserdicht. Für die Befestigung musste eine trockene Stelle gefunden werden.

Produktbeschreibung Oregon Scientific RAR 501

  • Zeigt Klimadaten von bis zu 4 Standorten gleichzeitig an
  • Wettervorhersage
  • Schimmelalarm
  • Gewicht: 0,24 kg
  • B x H x T:  134 x 134 x 27 mm

Die RAR 5010 im Wetterstation Test

Bei der RAR 501 handelt es sich um eine Funkwetterstation, die nicht nur von ambitionierten Wetterkundler gekauft wird. Oftmals tritt die Wettervorhersage bei dieser Wetterstation in den Hintergrund. Die vergleichsweise genaue Messung von Temperatur und Luftfeuchtigkeit an vier Standorten (drei Sensoren und Basisstation) zu einem Preis um die 70 Euro (Straßenpreis) macht die Oregon Scientific auch interessant für Bauherren (Schimmelwarnung), Ingenieure und Handwerker (Steuerungsüberwachung von Heizanlagen) sowie Eltern von Neugeborene, die zentral die Temperatur im Kinderzimmer überwachen möchten.

 

Download Link: Bedienungsanleitung der Oregon Scientific RAR 501

Oregon Scientific BAR 388 HG Funkwetterstation

Funkwetterstation Oregon Scientific BAR 388 HG im Test
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Oregon Scientific BAR 388 HG Funkwetterstation
Wetterstation Testbericht von Andrea Hoffmann

Eine zuverlässige Wetterstation für viele Wetterdaten

Funkwetterstation Oregon Scientific BAR 388 HG im Test
Der vergleichweise günstige Preis spricht für die Oregon Scientific BAR 388 HG. Im Test leiset sich die Funkwetterstation jedoch große Schwächen in der Wettervorhersage.

Die Oregon Scientific bar 388 hg Funkwetterstation ist eine Wetterstation mit vielen Funktionen. Das Display mit farbigen Feldern, ein blinkendes LED bei Frostwarnung und ein großer Messbereich zeichnen die Oregon Scientific Wetterstation aus.

Viele Funktionen geschickt verpackt

Das ausreichend große Display ist in Felder mit unterschiedlichen Farben eingeteilt. Im oberen Bereich befindet sich die Wettervorhersage in vier Symbolen. Darunter folgen Innen- und Außentemperatur, Anzeige des nummerischen Luftdrucks, Luftfeuchtigkeit innen und außen und die Angabe von Uhrzeit und Datum. Die unterschiedlichen Mondphasen werden in acht Symbolen dargestellt. Für den Hitzeindex verfügt die 388 hg über drei Stufen und ein Komfortstufe. Die Warnfunktionen für Temperatur und Luftfeuchtigkeit lassen sich benutzerdefiniert einstellen. Ein Alarm lässt sich sogar für einen drohenden Hitzeschlag definieren. Eine Frostwarnung gibt die 388 hg automatisch bei 3 ⁰C bis -2 ⁰C heraus. Eine blinkende LED und ein Symbol unterstützen die Frostwarnung, die besonders für Hobbygärtner wichtig ist. Die Frostwarnung wird auf Kanal eins empfangen.

Oregon Scientific BAR 388 HG Produktdaten

  • Frostwarnung mit blinkender LED bei Temperaturen von 3°C bis –2°C (Kanal 1)
  • Temperaturbereich innen: -5°C bis 50°C, 0,1°
  • Temperaturbereich außen: -30°C bis 60°C, 0,1°
  • Anzeige von Innentemperatur und Außentemperatur

Große Messbereiche und viel Service

Die 388 hg besitzt drei Sendekanäle für bis zu drei unterschiedliche Sender. Der Lieferumfang umfasst die Basisstation 388 hg und den Außensensor. Der Außensensor sendet von einer schattigen Stelle die genausten Wetterdaten. Bei freier Sicht beträgt die maximale Reichweite 30 Meter. Die bar 388 zeichnet sich durch besonders große Messbereiche für die Temperatur aus. Die Innentemperatur wird in einem Bereich zwischen -5 ⁰C bis + 50 ⁰C gemessen, die Außentemperatur zwischen -30⁰C bis +60 ⁰C. Die Einheit der Temperatur kann zwischen Grad Celsius und Fahrenheit gewechselt werden. Der Messbereich für die Luftfeuchte liegt zwischen 25 bis 95 Prozent RH. Luftfeuchte und Temperatur werden gespeichert. Aus Temperatur und Luftfeuchtigkeit errechnet die Oregon Scientific Funkwetterstation den Hitze-Index und warnt vor extremen Wetterlagen. Durch das Funkzeitsignal (Dual-Band) sind die Datumsangaben für Uhrzeit und Datum sehr präzise. Der Weckton im zwei Minuten Crescendo und die Schlummerfunktion in einer Länge von acht Minuten ergänzen die Funktionen der bar 388 hg. Die Zeitanzeige lässt sich zwischen 12 und 24 Stunden wechseln.

Komfortable Größe

Mit einer Größe von 16,9×11,9×7,7 Zentimeter ist die BAR 388 hg etwa so groß wie ein Taschenbuch. Die Oregon Scientific bar 388 hg ist mit einem Gewicht von rund 500 Gramm als Tischgerätgerät geeignet. Die 388 hg lässt sich mit dem dazugehörigen Tischständer sicher aufstellen. Das Display ist nicht beleuchtet. Symbole für Gewitter und Schnee sind im Display der Oregon Scientific bar 388hg nicht vorgesehen. Ebenso fehlen ein Regen- und Windsensor für den Außenbereich. Dafür punktet die Oregon Scientific Wetterstation mit einem günstigen Preis, vielen Anzeigemöglichkeiten und Alarmfunktionen.

Oregon Scientific BAR 1000 Diamond Crystal

Testbericht Oregon Scientific BAR 1000 Diamond Crystal
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Wetterstation Oregon Scientific BAR 1000 Diamond Crystal: Wetterstation 4Cast mit Swarovski Elemente
Testberichtvon Andrea Hoffmann

Testbericht Oregon Scientific BAR 1000 Diamond Crystal

Testbericht Oregon Scientific BAR 1000 Diamond Crystal: Wetterstation mit Swarovski Elemente

Nachdem ich bereits die Oregon Scientific BA 900 Wetterstation getestet hatte, deren Produkteigenschaften eher auf das Design, als auf fundierte Wettervorhersage ausgerichtet ist, war ich natürlich sehr neugierig, wie sich die Wettervorhersage bei der Oregon Scientific BAR 1000 Diamond Crystal verhält. Zumal die Produktbezeichnung „Wetterstation mit Swarovski Elemente“ eher auf eine designorientierte Ausrichtung schließen lässt. Mit einer unverbindlichen Verkaufsempfehlung von 99 Euro liegt die BAR 1000 deutlich unter der Verkaufsempfehlung der BA 900. Der Straßenpreis hat sich für beide Wetterstationen bei rund 80 Euro eingependelt.

Die Oregon Scientific BAR 1000 ist sicherlich ein farbenprächtiges Schmuckstück und eine Steigerung des Wohnambiente. Die Crystal Wetterstation verwendet eine außergewöhnliche Methode zur Anzeige des zu erwartenden Wetters. Es werden keine Wetterbalken oder flache zweidimensionale Symbole für die Anzeige des Wetters verwendet, sondern leuchtende CRYSTALLIZED Swarovski Elemente in kräftigen Farben. Rot für die Sonne, blau für bewölkt und grün für regnerisches Wetter. Auch hier stellt sich die Frage, ob die Farbgebung wirklich optimal ist.

Test Ergebnis Oregon Scientific BAR 1000 Diamond CrystalEine kontrastreiche LED-Anzeige zeigt die Uhrzeit (Funkuhr gesteuert) oder Oregon die Innen- und Außentemperatur an. Ein Wechsel kann Intervallgesteuert eingestellt werden, oder per Winkzeichen. Dann genügt ein kurzes Winkzeichen mit der Hand und die Scientific BAR 1000 wechselt zwischen den Anzeigen-Modis.

Die notwendigen Einstellknöpfe sind auf der Unterseite der Wetterstation angebracht und stören nicht das Design. Da die Einstellung nur einmalig vorgenommen werden muss, ist der Platz für die Einstellköpfe an der Unterseite gut gewählt.

 

Alle Eigenschaften im Überblick

  • Wettersymbole aus echten Kristallsteinen (Swarovski Elemente)
  • Einfache Bedienung über Sensortaste
  • Anzeige von Innentemperatur und Außentemperatur
  • Funkuhr
  • Außensensor für die Außentemperatur benötigt eine AA-Batterie (1,5V)
  • Maße: 116x190x55 mm (Breite x Höhe x Tiefe)
  • Gewicht: 0,35 kg

Pro: Das fällt positiv auf

  • Zeitanzeige funkuhrgesteuert

Contra: Das fällt negativ auf

  • Keine Datum-Anzeige
  • Keine Dimmfunktion, Wetteranzeige ist sehr hell

 

Die Inbetriebnahme dieser Wetterstation geht schnell von der Hand. Lediglich die Entscheidung, ob ständig die Uhrzeit oder doch ein Wechsel von Uhrzeit und Temperatur erfolgen soll, muss eingestellt und der Außentemperaturfühler muss angebracht werden.
Ebenso wie die BA 900 von Oregon Scientific handelt Dostmann es sich bei dieser Wetterstation eher um ein designorientiertes Gerät. In unserem Test konnte die Wettervorhersage durchaus brauchbare Aussagen aufgrund des Luftdrucks treffen, doch mit professionellen Wetterstationen kann es auch die BAR 1000 nicht aufnehmen. Aber ein Schmuckstück für das Wohnzimmer ist die Oregon Scientific BAR 1000 allemal.

Oregon Scientific BA 900 Wetterstation Crystal

Oregon Scientific BA 900 Wetterstation Crystal Foto: Oregon Scientific
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Oregon Scientific BA 900 Wetterstation: Einzigartige Wetterstation mit Laser in Glas gravierten 3D Wettersymbole. Bedienung mit Handbewegung über Sensortaste.
Wetterstation Testbericht von Andrea Hoffmann

Oregon Scientific BA 900 Wetterstation Crystal Foto: Oregon Scientific

Testbericht Oregon Scientific BA 900 Wetterstation: Einzigartige Wetterstation mit Laser in Glas gravierten : 3D Wettersymbole. Bedienung mit Handbewegung über Sensortaste.

Da die männlichen Produkttester die “Oregon Scientific BA 900” als designorientieres „Spielzeug“ abgetan haben, durfte ich als Frau diese Wetterstation testen. Nachdem die männlichen Kollegen also schon eine Bewertung vorgenommen haben, liegt es mir, 35.1104: diese Bewertung zu widerlegen.

Wenn man die Oregon Scientific BA 900 Wetterstation Crystal auspackt, erkennt man sofort, worauf der Hersteller geachtet hat: Das Design. Und das Design ist sehr ansprechend, nicht nur für mich als Frau. Die Wetterstation ist ein Blickfang für jede Wohnung oder Büro. Gravierte Wettersymbole hinter Echtglas und eine Beleuchtung, die je nach Wetter ihre Farbe ändert, sind die optischen Leckerbissen dieser Wetterstation. Auf einen Blick ist die Wettervorhersage zu erkennen: Rot steht für sonnig, Blau bedeutet bewölkt und Grün bedeutet Regen. Ob diese Farben dem Nutzer als stimmig vorkommen, lass ich in der Bewertung jedes Einzelnen.

Testbericht Oregon Scientific BA 900 Wetterstation CrystalMit Strom versorgt wird die Wetterstation Oregon Scientific BA 900 mittels einem beiliegenden 5-Volt Netzteil. Sie zeigt die Uhrzeit an, jedoch kein Datum oder Kalender. Auch kann die Wetterstation keine Angaben über die Außentemperatur machen, da ihr ein entsprechender Sensor fehlt. Mit einem unverbindlichen Verkaufspreis von 129 Euro (der Straßenpreis liegt immer noch bei rund 90 Euro) ist diese Wetterstation auch nicht wirklich günstig.

Pro: Das fällt positiv auf

  • Ansprechendes Design mit Echtglas
  • Funkuhr

Contra: Das fällt negativ auf

  • Keine Datum-Anzeige
  • Nur Innentemperatur-Anzeige, kein Außensensor
  • Keine wirkliche Wettervorhersage, lediglich „Wetter-Trend“

Alle Eigenschaften im Überblick

  • 3D Wettersymbole in Glas graviert
  • Animierte Anzeige mit extraheller LED
  • Funkuhr und Anzeige der Innentemperatur
  • Hintergrundbeleuchtung
  • Maße: 177x112x40 mm (Breite x Höhe x Tiefe)
  • Gewicht: Rund 1,1 Kg

BA 900 Crystal: Aktuell bei Amazon am Günstigsten

Daher stellt sich die Frage, ob die Oregon Crystal überhaupt die Bezeichnung „Wetterstation“ verdient. In unserem Test der Wetterstation BA 900 Crystal konnte die Wettervorhersage Funkwetterstation nicht überzeugen. Ein „Wettertrend“ zeigt die Oregon Scientific BA 900 an. Und dies in einer sehr schönen Optik. Das unterschiedliche Farbspiel der Wettersymbole und die Anzeigenänderung durch Handbewegung beeindrucken. Als wirkliche „Wetterstation“ ist die BA 900 jedoch nicht zu gebrauchen. Hier muss ich der Vorab-Meinung meiner männlichen Testkollegen leider recht geben.